5 Tricks fürs Bandplaying

Keine Ahnung, ob du regelmäßig in Bands mit anderen zusammen spielst, oder ob du eher der „Ich-spiele-nur-für-mich-in-den-eigenen-vier-Wänden“-Typ bist. Auf jeden Fall würde ich es dir sehr empfehlen mit Anderen zusammen zu spielen: Zum einen kannst du viel dabei lernen und zum anderen macht gemeinsam Musik zu machen noch viel mehr Spaß als alleine!

Jedenfalls habe ich heute mal meine Top 5 – Tricks fürs Zusammenspiel für dich. Die Idee dazu kam uns, als mich kürzlich abends mein Bruder und Co-Founder Joerka (den ihr sicher schon von der ein oder anderen Supportmail kennt) konkret gefragt hat, was er im Bandkontext beachten müsse – für die musikalische Untermalung der Trauung eines guten Freundes. So here we go:

  1. Spiele im passenden Frequenzbereich: Es gibt ja tiefe, mittlere und hohe Töne, in denen Musik stattfindet. Am Piano haben wir darüber allein schon mal visuell einen super Überblick. Konkret heißt das für dich: Keine Oktaven bzw. tiefen Noten in der linken Hand! Die spielt ja bereits der Bass.
  2. Die Gitarre ist das Instrument, das dir am leichtesten in die Quere kommt, da ihr beide Akkorde, Rhythmen und evtl. noch Basstöne spielt. Und das auch noch im gleichen Frequenzbereich. Drum versuche, etwas ergänzendes zur Gitarre zu spielen, z.B.: Sie spielt tief – dann du eher hohe Noten. Sie spielt viel – du wenig. Sie spielt am Anfang des Taktes ein paar Achtelnoten und bleibt dann liegen – du füllst den Rest des Taktes auf.
  3. Oft geben Drums & Bass den Rhythmus vor. Höre genau hin und spiele passend dazu. Wenn z.B. ein Akkord als Synkope (also vorgezogen) von den beiden gespielt wird – spiele ihn auch vorgezogen.
  4. Aufeinander hören: Ihr seid ein Team – keine Einzelkämpfer! Weniger ist oft mehr. Wenn z.B. die Gitarre einen dichten durchgehenden Rhythmus spielt, „matscht“ es nur, wenn du das auch machst. Dann lieber nur Akkorde legen ohne großen Rhythmus.
  5. Hab Spaß! Wenn du mit guter Laune und entspannt an die Sache rangehst, wirst du besser spielen und bist garantiert kreativer!

Es gäbe noch zig weitere Tipps und außerdem bestätigen Ausnahmen die Regel. Also gilt wie immer: Viel ausprobieren!

0 Kommentare

Dein Kommentar

Du willst mitdiskutieren?
Wir freuen uns auf deine Meinung!

Schreibe einen Kommentar